Mehr als 60 Jahre Pioniergeist.
1945
Alfred Lienhard gründet in Degersheim die Lienhard Stahlbau. Mit der Produktion von Gartenmöbeln, Garderobenschränken und anderen Stahlprodukten legt er den Grundstein für die Lista-Erfolgsgeschichte.
1951
Das Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Garderobenschränken und Stahlkonstruktionen spezialisiert hat, beschäftigt bereits 45 Mitarbeitende. Der Firmensitz wird von Degersheim nach Erlen verlegt.
1967
Markterfolg und Wachstum spiegeln sich auch in der Rechtsform des Unternehmens wider: Aus der Einzelfirma Lienhard Stahlbau wird die Lienhard AG.
1968
Lista beginnt mit dem Verkauf von Schränken in den USA. In den kommenden Jahren wird die Schweizer Marke auch in Übersee zu einem führenden Anbieter avancieren.
1970
Nach dem plötzlichen Tod des Firmengründers Alfred Lienhard am 7. April 1970 übernimmt sein Sohn Fredy A. Lienhard die unternehmerische Verantwortung.
1978
Mit der Gründung der Lista Degersheim AG wird der bekannte Markenname Lista (Lienhard Stahl) Bestandteil des Firmennamens.
1980
Die stark gewachsene Büromöbel-Sparte bezieht in Degersheim einen Neubau. Die neu gegründete Lista Holding kann zum ersten Mal in der Firmengeschichte einen Umsatz von über 100 Millionen Franken vermelden.
1983
Eine eigene Niederlassung in Wien bekräftigt den europaweiten Erfolg von Lista. Es folgen weitere Ländergesellschaften in Italien, England, Spanien und Frankreich.
1989
In Arnegg eröffnet die Lista-Gruppe ein neues Produktionswerk. Der Umsatz überschreitet erstmals 300 Millionen Franken.
2005
Die Fokussierung von Lista Office und Lista B+L (Betriebs- und Lagereinrichtungen) auf ihre Märkte erhält durch die rechtliche Verselbständigung der beiden Sparten eine neue strategische Basis.
2006
Die international ausgerichtete Lista B+L geht mehrheitlich an die Capvis-Gruppe über. Lista Office bleibt im Besitz der Gründerfamilie. Ein neuer Markenauftritt unterstreicht die Positionierung als führender Schweizer Anbieter von Büromöbelsystemen.



